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Marla Spirituslampe und der Tank
geschrieben von Torsten Scherning 
Marla Spirituslampe und der Tank
12. November 2019 09:58
Hallo Forum,

ich habe eine kleine Marla Spirituslampe mit 40 HK und bin sehr begeistert von dem leisen Licht.

Ich erhielt die Lampe in recht gutem Zustand mit Original Zubehör.
Nun hat meine keinen Messing- sondern wohl eher den Zinkblech -Tank, welchen viele ja eher löchrig kennen.
Wie man hier im Forum lesen kann, setzt der Brennstoff selbst dem Tank zu - daher meine Frage :

- Wie kann ich den Tank erhalten und dennoch gelegentlich die Lampe leuchten ?
Meine Idee ist, den Tank nach Benutzung zu leeren und zu trocken. Reicht das aus ?
(der Trend geht ja zum Zweit - Tank, aber da habe ich noch nichts in Aussicht)

- bei dem Zubehör ist ein echteckiges Teil aus Messing welches ich absolut nicht zuorden kann.
Gehört das denn zur Marla oder ist es nur zufällig im Karton gelandet ?

- Auch lagen 2 Ringe aus "Pappe"? oder ähnl. bei - da bin ich am überlegen,ob die eventuell zwischen Schirm und Glas gehören könnten ?

Vielen Dank

mit freundlichem Gruß
Torsten

----------------------------------
Ex fumo dare lucem



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 12.11.19 11:25.


Re: Marla Spirituslampe und der Tank
12. November 2019 11:54
Torsten Scherning schrieb:
-------------------------------------------------------
> Meine Idee ist, den Tank nach Benutzung zu leeren
> und zu trocken. Reicht das aus ?

Vermutlich nicht. So löcherig, wie die Zinktanks manchmal sind, können die Löcher nicht im Betrieb entstanden sein. Sondern während der Lagerung nach der letzten Inbetriebnahme.

Beschichten? PUR oder Epoxy oder sowas? Vorsicht, man kann den Tank damit endgültig zu Tode reparieren. Auf alle Fälle eine Probe des ausgehärteten Zeugs erstmal ein Jahr oder so in Spiritus lagern, um zu sehen, wie es sich verhält.

M.E. einzig sichere Methode: Neuen Tank basteln, und sei es aus einer Konservendose.

MfG Ludwig


Re: Marla Spirituslampe und der Tank
12. November 2019 12:09
Hallo Ludwig,

> Vermutlich nicht. ...
Oh schade :- ( da habe ich mir das wohl zu einfach vorgestellt.

> Beschichten? PUR oder Epoxy oder sowas?...,
hmmm. das wollte ich mir gerne spaen, da der Tank ja noch in gutem Zustand ist

> M.E. einzig sichere Methode: Neuen Tank basteln, und sei es aus einer Konservendose.
aber damit verletze ich sicher etliche Gebrauchsmuster oder Patente oder dergl ;-)


Danke
Gruß
Tosten

mit freundlichem Gruß
Torsten

----------------------------------
Ex fumo dare lucem
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
12. November 2019 12:41
Hallo,

ich benutze ja sehr gerne meine uralten Docht-Spirituskocher, die haben auch einen verzinkten Tank.

Wenn ich sie nicht brauche, dann mache ich sie leer und lasse sie im Trockenen offen stehen. Das geht jetzt seit mindesten 10 Jahren so und die Kocher sind dicht geblieben. Keine Spur von Korrosion.

Gruß

Jürgen
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
12. November 2019 12:42
Torsten Scherning schrieb:
-------------------------------------------------------
> aber damit verletze ich sicher etliche
> Gebrauchsmuster oder Patente oder dergl ;-)

Nö. Patente darf jeder zum privaten Gebrauch nachbauen, auch z.B. Konkurrenzfirmen in ihren Entwicklungsabteilungen. Das ist sogar erwünscht, deshalb gehört auch zu jeder Patentanmeldung eine "Vollständige Anleitung zum Handeln" (Dass die normalerweise science fiction ist, ist eine andere Sache). Nur verkaufen darf man das nachgebaute Zeugs nicht.

MfG Ludwig
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
12. November 2019 23:52
Hallo Torsten,
die Aufbewahrungsmethode von Jürgen hat sich auch bei mir bewährt. Sie ist kein Garant gegen die Zerstörung des Tanks, verzögert diesen Prozess jedoch deutlich.
Nicht jede Kunstharzversiegelung ist tauglich für Spiritus. Du solltest ein Material verwenden welches zwar aushärtet allerdings trotzdem elastisch bleibt und vor allen Dingen alkoholbeständig ist. Brauchbares Material gibt es in der Oldtimerbranche von diversen Herstellern.
Härtet das Material aus und hat keine ausreichende Elastizität, dann bilden sich dünne Oberflächenrisse über welche dann Benzin, Diesel, Petroleum oder Alkohol zwischen Tank und Harz kriecht. Molekulare Wasserpartikel können dann dort das Zerstörungswerk vollenden.
Daher bitte vor dem Kauf von Kunstharversiegelungen exakt den Materialbeschrieb prüfen und erst dann kaufen, wenn man einverstanden ist.
Hinsichtlich des Patentschutzes stimme ich Ludwig voll zu und weise darauf hin, dass die Patente zeitlich befristet sind. In Anbetracht des Alters der Marla kannst Du jedoch davon ausgehen, daß der Patentschutz wohl schon längst abgelaufen ist.
Aktuelle noch gültige Patente kannst Du Online bei den Patentgerichten abrufen. Abgelaufene Patente sind als archiviert verzeichnet, sofern sie zum Zeitpunkt der Erfassung noch gültig waren.

Grüße
Erich
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
13. November 2019 13:31
Leute... leute...

Das mit dem gebrauchsmuster hätte ein Scherz werden sollen...
eine Anspielung auf Ludwigs stylischen Dosentank.

Ich habe versucht Susanne von der Notwendigkeit einer Konservendose zu überzeugen...
keine Chance. Frauen können durchaus stur sein.
Da die Marla derzeit aber in der Küche leuchten darf... muss ich halt mit dem Risiko leben.
Ich werde also mal nach Spiritusfesten Beschichtungen suchen,
und solange den Tank in Phasen längerer nichtnutzung trockenlegen.

Vielen Dank

mit freundlichem Gruß
Torsten

----------------------------------
Ex fumo dare lucem


Re: Marla Spirituslampe und der Tank
13. November 2019 19:39
Hallo Torsten,

ähmmmm .......
ich kann halt nicht ganz aus meiner Haut und handle gewisse Sachen immer "Stur nach Vorschrift" ab!

Hab gerade in meiner Werkstatt nachgesehen:

Tank -Versiegelung
Einkomponenten Tankversiegelungsharz
FEZ -Fahrzeugteile GmbH
Stiftstrasse 6 - 8
D -08412 Werdau

Mit diesem Mittel habe ich den total zerlöcherten Tank meiner Tito Landi (Alu-Tank) dicht bekommen.
Grössere Löcher kann man löten, die kleineren einfach einfach mit einem Klebeband von aussen abkleben. Den Tank mehrfach innen ausschwenken mit dem Harz. Halte Dich bitte sklavisch genau an die Verarbeitungsvorschrift, sonst geht die Sache schief!

Grüsse
Erich
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
13. November 2019 20:37
Jürgen Breidenstein schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo,
>
> ich benutze ja sehr gerne meine uralten
> Docht-Spirituskocher, die haben auch einen
> verzinkten Tank.

Moin,

es ist schon ein Weilchen her, dass ich einen löchrigen Marla-Tank gesehen habe, aber in meiner Erinnerung handelt es sich eben nicht um VERzinktes Blech (also mit Grundmaterial Stahl), sondern der Tank war komplett aus Zink - jedenfalls nicht magnetisch. Wie sieht das bei dir aus Torsten?

Eine Verzinkung bildet für Stahlbauteile, insbesondere für Bleche, eines der effektivsten Korrosionschutzsysteme überhaupt - achtet mal darauf, wie wenige Laternenmasten oder Verkehrsschildpfosten verrrostet sind. Kann sein, dass der Fall beim Kontakt mit Spiritus etwas anders liegt, ist mir allerdings nicht bekannt.

Bei den haufenweise löchrigen Marlatanks tippe ich daher auf Zinkpest. Wenn davon bisher nichts zu sehen ist, stehen die Chancen sicherlich gut, dass es auch so bleibt. Versiegeln kannst du ja immer noch, wenn es so weit ist.

Gruß,
Tobi

- - - - -
"Denn ist nicht alles, was man Kindern tut, Gewalt? -
Zu sagen: - ausgenommen, was die Kirch'
An Kindern tut."
G.E.Lessing, Nathan der Weise
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
13. November 2019 22:13
Moin Tobi

Der Tank meiner Marla ist kein bisschen Magnetisch.
Zinkpest liest sich ja richtig blöde. Scheint wohl keine Tabletten dagegen zu geben.

Ich werde jetzt nicht der Hoffnung verfallen,
ausgerechnet mein Tank sei davon ausgenommen.
Dafür gibt es zuviele löchrige.
Aussen ist noch absolut nichts zu sehen.
Gestern fand ich jedoch innen, im Schein der Taschenlampe
helle Kristalle ... Kreisrund... könnte entlang des Brennstoffpegels vom Vortag sein.
Ob das jetzt Ausflockungen des DM Spiritus oder
Anfänge der Pest sind ?
Ich habe es mit einem Lappen weggerieben und werde es beobachten.

Gruß
Torsten

mit freundlichem Gruß
Torsten

----------------------------------
Ex fumo dare lucem
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
14. November 2019 06:36
Hallo,

meine Hirschhorn Bengalia Tanks sind magnetisch -und dicht- ;-)

Gruß

Jürgen
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
14. November 2019 07:54
Jürgen Breidenstein schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo,
>
> meine Hirschhorn Bengalia Tanks sind magnetisch
> -und dicht- ;-)

Das muntert Torsten bestimmt auf :)

Dann haben wir ja jetzt ein hervorragendes Experiment am Laufen: Aufgrund Torstens Anstellung als LampenNUTZER ist er ja zur regelmäßigen Benutzung der Lampe vertraglich verpflichtet.

Sollte der Tank dicht bleiben, handelt es sich bei den löchrigen Exemplaren womöglich um Zinkpest. Sollte der Tank genauso löchrig werden, dann verträgt das, nennen wir es "Metall", einfach keinen Kontakt mir modernem (?) Spiritus.

Gruß,
Tobi

- - - - -
"Denn ist nicht alles, was man Kindern tut, Gewalt? -
Zu sagen: - ausgenommen, was die Kirch'
An Kindern tut."
G.E.Lessing, Nathan der Weise
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
14. November 2019 08:00
Tobias Jesse schrieb:

> Das muntert Torsten bestimmt auf :)

Na, ich dachte, geteilte Freude ist doppelte Freude. ;-)
Torsten wird das sicher genauso sehen. Ich teile ja auch sein Leid, falls ihm der Spiritus auf den Küchentisch tropft.

Gruß

Jürgen
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
14. November 2019 09:35
Erich schrieb: ...
> Hab gerade in meiner Werkstatt nachgesehen:
> Tank -Versiegelung
> Einkomponenten Tankversiegelungsharz ...
.

Hallo Erich,
Danke für den Hinweis.
Einen Shop bei dem man sich registrieren muss - um herauszufinden ob das gesuchte überhaupt im Lieferprogram ist - meide ich soweit möglich.

Gruß
Torsten

mit freundlichem Gruß
Torsten

----------------------------------
Ex fumo dare lucem
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
14. November 2019 10:44
Torsten Scherning schrieb:
-------------------------------------------------------
> Ich habe versucht Susanne von der Notwendigkeit
> einer Konservendose zu überzeugen...
> keine Chance.

Es muss ja nicht unbedingt eine Konservendose sein. Ein Edelstahlschüsselchen von Ikea tut's auch. Ist allerdings nicht mehr im Programm.

Das originale Zinksieb habe ich noch im Keller liegen, zu einem Beschichtungsversuch konnte ich mich bisher noch nicht aufraffen. Man hat da genau einen Versuch... Tobias???

MfG Ludwig


Re: Marla Spirituslampe und der Tank
14. November 2019 21:10
Hallo Torsten,
möglicherweise wurde dem Zinkblech, aus welchem Dein Tank gefertigt wurde, Aluminium beigefügt. Kommt der Tank mit Alkohol in Kontakt, dann wird das Aluminium einer Reaktion zugeführt, aus welchem sich weisser kristalliner Niederschlag bildet.
Damit hat quasi der langfristige Zersetzungsprozeß begonnen.
Aber Ludwig ist der Chemiker, er kann es sicherlich besser als ich erklären!
Grüße
Erich
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
15. November 2019 11:39
Erich schrieb:
-------------------------------------------------------
> möglicherweise wurde dem Zinkblech, aus welchem
> Dein Tank gefertigt wurde, Aluminium beigefügt.

Statt zugefügten Legierungsbestandteilen (sowas kostet ja) halte ich natürlichen Dreck (hat man kostenlos) für wahrscheinlicher, siehe [de.wikipedia.org] .

Zink ist ein unedles Metall, nach seiner Stellung in der Elektrochemischen Spannungsreihe sollte es an der Luft ziemlich rasch wegoxidieren. Tut es aber nicht, weil sich eine Schicht aus basischem Zinkcarbonat bildet, die es vor weiterem Angriff schützt ( [de.wikipedia.org] ). Ethanol ist eine schwache Säure, greift erst diese Schutzschicht und dann das Zink darunter an (Meiner Vermutung nach unter Bildung von Zinkethanolat), und los geht's mit der Korrosion.

Ähnlich sieht es mit Aluminium aus. Ich hatte mir da was gebastelt mit einem Edelstahl-Teekessel als Tank. Eines hatte ich nicht bedacht: Der Boden des Teekessels bestand aus Aluminium. Darauf bildete sich eine zentimeterdicke Schicht aus einem glibbrigen Zeug, das mir alsbald den Verdampfer verstopfte. Wenn der Glibber an der Luft austrocknete, blieb ein weißes, krümeliges Zeugs übrig.

MfG Ludwig
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
15. November 2019 15:55
Zitat
Ludwig schrieb:
Ethanol ist eine schwache Säure, greift erst diese Schutzschicht und dann das Zink darunter an (Meiner Vermutung nach unter Bildung von Zinkethanolat), und los geht's mit der Korrosion.

...und da sage einer, es hätte früher keine geplante Obsoleszenz gegeben...

-----
No electrons were harmed in the posting of this message, although several might have been accelerated against their collective will.



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 15.11.19 15:55.
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
15. November 2019 16:52
Dann war das Glühlampenkartell nicht das erste...

[de.wikipedia.org]

Viele Grüße aus Schleswig-Holstein
Leo

Meine Sammlung: 500hk.de
Re: Marla Spirituslampe und der Tank
16. November 2019 13:38
Chr. Leopoldt schrieb:
-------------------------------------------------------
> ...

Das Märchen von der ewigen Glühbirne hält sich wie Hexenglauben. Wenn man die Effektivspannung, an der eine Lampe betrieben wird, z.B. auf die Hälfte herunterdimmt, dann hält das Ding natürlich ewig. Allerdings funzelt es dann auch nur trübe, und der Wirkungsgrad fällt in den Keller.
Braucht man einen bestimmten Lichtstrom (in Lumen), so kann man den entweder mit einer kurzlebigen Birne und wenig Strom machen, oder einer langlebigen Birne und viiiel Strom. Betrachtet man die Gesamtkosten von Birne(n) und Strom, dann gibt es zwischen den beiden Extremen irgendwo ein Optimum (Minimum). Und das liegt eben in der Nähe der berühmten 1000 Stunden.

Siehe auch [de.wikipedia.org]

Diese uralte Grafik gibt es auch mit zusätzlich eingetragener Wirkungsgradkurve, ich finde sie nur gerade nicht. Die gab es z.B. im "Kupferwurm" von Carl Hertweck (der wurde mir leider geklaut) und in einem Prospekt einer Signallampenfirma aus den 1970-er Jahren (den ich irgendwo verbummelt habe).

MfG Ludwig
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