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Ersatzteile HASAG 351L
geschrieben von Tzvetomir Tzvetkov 
Re: Ersatzteile HASAG 351L
09. Dezember 2020 19:50
...so, habe jetzt nochmal nachgeschaut:
Die "alten" Hasag-Düsen haben ebenso wie die "schweizer Hasag"-Düsen ein Gewinde, welches ich am ehesten mit M5x0,8 annähern würde. Das passt aber wohl zumindest bei der Steigung nicht so ganz genau, ist vermutlich also eher etwas "zölliges", vielleicht 1/5" x 30tpi.
Die "neueren" Vergaser der VEB-LW Laternen haben dagegen wohl ein Gewinde mit M6x1 (wie auch die meisten Ditmar-Vergaser), und die Petromax-Düsen haben M7x1.
Der Tonbrenner der Petromax 500HK sollte in die Mischkammer der VEB-LW Laternen passen.
Mit den Gewinden der Nadeln gibt es wohl auch Unterschiede, von M2 bis M1,6 (aber bei der Steigung kann ich leider nichts mehr messen).
Gruß, Martin

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Re: Ersatzteile HASAG 351L
09. Dezember 2020 21:05
Hallo,
Das sind die gesuchten unbenützten Düsen 6×1mm für die Starklichtlaterne mit Normengewinde ab Baujahr 1952.
Leider kenne ich den Tzvetomir nicht persönlich. Wahrscheinlich will er die Laterne herrichten und verkaufen. Deshalb behalte ich sie lieber.
Ersatzteilträger sind inzwischen unglaublich teuer geworden. Das kann damit zusammenhängen weil sich im Sommer ein paar Lampenfreunde getroffen haben und die Laternen aus der ehemaligen DDR angeschaut und mühsam Schritt für Schritt mit Hilfe zahlreicher Dokumente identifiziert haben. Diese Erkenntnisse wurden teilweise öffentlich gemacht. Und seitdem die verschiedenen Typen dieser Starklichtlaternen bekannt sind steigen die Preise.
So ist das eben mit den Sammlern. Wenn die Hersteller und die Typen bekannt sind und womöglich noch der eng eingegrenzte Herstellungszeitraum dann weiß der Sammler was er vor sich hat und was noch in der Sammlung fehlt.
Gruß, Reinhard


Re: Ersatzteile HASAG 351L
09. Dezember 2020 22:11
Guten Abend an allen in dieser Diskussion

@Martin, danke für die Info. Nächste Woche bin ich daheim und werde das Gewinde messen. Das wissen wir mit Sicherheit.

@Reinhard, In Bulgarien wurden damals offensichtlich viele von diesen Starklichtlaternen von der DDR eingeführt. Ich bin Sampler von technischen Antiken wie Roehrenradios, Maschinen und seit ein paar Jahren Lampen. Ich besitze eine Sowjetische die auch zusätzlich Strom von Thermoelementen produziert um Radios damals in den Dörfern zu betreiben. Diese HASAG Lampen möchte ich nicht verkaufen. Leider haben die Leute in Bulgarien wenig Gefühl technischen Antiken zu sammeln und in vielen Fälle schmeißen sie sie weg. Das ist die zweite die ich in so vielen Jahren zufällig an Facebook Marketplace gefunden habe.

Es gibt noch Handwerker hier mit Drehstuehlen die mir vielleicht Duesen fertigen koennen.

Ich bin froh dass ich in diesem Forum Leute gefunden haben die die gleiche Sehnsucht mit mir teilen.

Viele Grüße
Tzvetomir



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.20 22:14.
Re: Ersatzteile HASAG 351L
10. Dezember 2020 01:10
Petroleum, Benzin, Lampenoel, Waschbenzin ...

Das sind alles petro-chemische Produkte, deren Namen, wie sie hier manchmal fallen, rein technisch/chemisch nicht "genormt" sind.
Unter dem Begriff "Petroleum" finden sich Stoffe verschiedener Deklarationen, die sehr unterschiedlich in ihrer Zusammensetzung sind - allen gemein ist, daß sie Paraffinöle sind und aus Mineralöl, also dem Erdöl, entstammen.
Das "Petroleum" früherer Zeit, also um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert war anders beschaffen, als Jahre später oder "heute".
Grund dafür sind zum Einen, der technische Fortschritt der petro-chemischen Aufbereitungsmöglichkeiten, aber auch die daruas entstandenen Anforderungen seitens der differenzierten Anwenungsfälle. Siehe z.B. die verschiedenen Sorten von Kerosin für die Luftfahrt usw.

"Lampenoel" ... kann sowohl aus Biomasse gewonnen werden, also auf pflanzlicher Basis hergestellt, als auch ein Paraffinöl auf Mineralölbasis sein - mal rein und ohne Zusätze, aber auch mit Duft- und Farbstoffen versehen,

"Benzin" ist ein Oberbegriff für viele Sorten und Qualitäten, da gibt es schwere und leichte Benzine, reine Benzine und welche mit Additiven versetzt, um die techn. Anforderungen zu erfüllen. "Waschbenzin" ist eine reine Sorte, ohne Zusätze und gehört zu den "Leichtbenzinen".

Im Internet findet man viele Informationen darüber, die das besser erklären können, als ich, der nie Chemie als Unterrichtsfach in der Schule hatte.

Was ich noch für erwähnenswert halte:
So ziemlich jeder brennbare, flüssige Stoff, den man aus einem Kanister mittels einem Trichter in so eine Druckvergaserlampe kippen kann, läßt sich mehr oder weniger "einfach", anders ausgedrückt, manchmal mehr schlecht als recht, in so einer Lampe verleuchten.
Wie gut das dann auch funktioniert und wie nachhaltig die Lampe dabei funktionstüchtig bzw. "sauber" bleibt, ist wieder eine andere Geschichte.
So ähnlich zu sehen, wie der Betrieb von Dieselmotoren mit verbrauchtem Speiseöl aus Fritteusen ...
Jedoch: Nicht unbedingt der Nachahmung empfohlen, möchte ich gleich dazu "sagen".

Gruß Rüdiger
Re: Ersatzteile HASAG 351L
11. Dezember 2020 18:29
Hallo Alle zusammen,

nachdem Martin ja das technische bereits sehr gut erläutert hat, möchte ich mich mehr zu dem historisch richtigen
Ablauf der Ereignisse von 1945 an äußern.

Zitat von Erich:
Hasag hat wohl die 351 mit Eisentank gleichzeitig neben der vernickelten Version gebaut. Die Lampenproduktion wurde bei Hasag ca. 1940 zu Gunsten der Kriegsproduktion eingestellt.
Nach dem Waffenstillstand war wohl das Stammwerk in der späteren DDR durch russische Truppen besetzt. Schenkt man diversen Randberichten Glauben, dann nüssen wohl erhebliche Mengen an Lampenteilen vorhanden gewesen sein. Diese wurden angeblich später durch die wieder zum Leben erweckten Firmenkonzern übernommen welcher die ersten Starklichtlampen hergestellt hat. Hier wurde in Randberichten darauf hingewiesen, daß viele HASAG-Teile angeblich für die DDR-Lampen umgearbeitet worden sein sollen, nachdem keine wesentlichen Absatzmöglichkeiten mehr vorhanden waren.


Da stimmt doch einiges nicht und sollte man klargestellt werden.

Die Fertigung von Drucklampen kam im März 1943 zum Erliegen, nachdem man den Firmen, die diese Laternen herstellten
die entsprechenden Materialzuweisungen schlicht und einfach gestrichen hat

Am 17. April 1945 wird Leipzig von amerikanischen Truppen erobert, die dort bis Ende Juni bleiben um dann ihre Stellungen
gemäß den Besatzungszonen zu räumen.
Die einziehenden Russen fingen an systematisch Firmen und Sachgegenstände zwecks Reparationen zu erfassen.
Im schwer zerbombten Hasag Werk nördlich der Permoserstraße entstand eine Notproduktion aller möglichen Güter.
Am 12.09. wurde der noch vorhandenen Belegschaft ein Auftrag über 35 000 Starklichtlampen erteilt. Sehr wahrscheinlich war dies
das Model Nr. 351 L. Ob dieser Auftrag komplett ausgeführt wurde entzieht sich leider meiner Kenntnis.

Ab November 1945 bis Juni 1946 erfolgte die komplette Demontage des noch vorhandenen Werkes. Die Demontage endete mit
der Sprengung sämtlicher Gebäude mit Ausnahme des Hauptgebäudes (Haus der Gefolgschaft).

Ab Anfang 1947 Versuch einer bescheidenen Fertigung von Walzteilen in den ehemaligen Atlas Werken, Güntzstr. 11, Leipzig O 27

28.02. 1948 Großbrand in den Atlas Werken der das zuvor aufgebaute restlos zerstörte.

Juni 1948 Zuweisung der Räumlichkeiten der ehemaligen Firma Mansfeld in der Risaer Straße 64

01.05. 1949 Beginn der Fertigung in der Risaer Str. mit Ziehpressen, Walzwerken und Glühöfen

Zweite Hälfte 1949 Beginn der Fertigung von Drucklampen

Seit ihrer Neigründung im Jahre 1945 bis zum 30.09. 1948 nannte sich die Firma:
Halbzeug- und Metallwarenherstellung, Industrieverwaltung Metallwaren, Land Sachsen

01.10. 1948 Umfirmierung in MEWA Leipziger Werke VEB

Die im Jahre 1952 unter dem Dach der Leipziger Werke lagernden Bestände von Petromaxteilen
stammen alle aus dem Werk VEB RFT Treptow vormal VEB Graetz AG die ihre Fertigung von Petromax
Starklichtlaternen nach 1950 aufgegeben hatten.

Die Leipziger Werke fertigten zwischen 1950 und 1962 als die Fertigung in Leipzig aufgegeben wurde
folgende Drucklampen die meistens unter dem Markennamen Hasag ins Ausland verkauft wurden:
Nr. 61, 142, 151R, 152, 242, 246, 252, 256, 341, 351 und 361

Im Inland wurden diese Laternen z.B. unter dem Namen Starklichtlaterne Nr. 361,.... verkauft.
Von 1956 bis 1962 waren die Leipziger Werke Inhaber der Marke Hasag, sie ging dann im Jahre 1962
auf den VEB Leuchtenbau über in dem die Leipziger Werke zuvor aufgegangen waren.

Verwendete Quellen hierzu:
- Unterlagen aus dem StaA Leipzig
- Übersicht der Hasag Laternen nach 1945
- Leipzig Permoser Straße, Zur Geschichte eines Industrie- und Wissenschaftsstandortes
- Graetz - Eine Familie und ihr Unternehmen vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik

Grüße
Jörg
Re: Ersatzteile HASAG 351L
13. Dezember 2020 21:48
Hallo Tzvetomir,
hier ein Bild der Skala, welches ich einmal für eine solche Lampe "restauriert" habe. Das war ein Foto, welches ich nachbearbeitet habe.
Vielleicht kannst du es verwenden.
Gruß, Martin

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Re: Ersatzteile HASAG 351L
14. Dezember 2020 10:28
Hallo Martin,

Es sieht gut aus. Wie hast Du es gemacht?

Gerade an Facebbok in Bulgarien einer bietet eine Gruene MEWA aber im schlechetn Zustand. Ich werde sehen ob ich aus der MEWA Teile besorgen kann

Viele Gruesse
Tzvetomir

P.S. Ich bin erst am Mittwoch zuhause und werde mehr Bilder von meinem schicken sowie die Abmessungen
Re: Ersatzteile HASAG 351L
17. Dezember 2020 14:12
Liebe HASAG und Lampen Freunde,

Anbei habe ich Bilder hinzugefuegt von der HASAG Lampe.

Wie Martin geschrieben hat steht auf der Haubenmutter eine "S" im abgerundeten Dreieck und darunter die Ziffern "38/363/1002" wie man auf dem Bild sieht.

Die Duese ist wie Erich geschrieben hat ein M6x1 mit diameter 5.8mm was bei der metrischen Gewinde am unteren Ende des Standards ist. Die Nadel habe ich nicht ausgebaut und gemessen.

Das Gewinde vom Tonbrenner ist am naeshten M24x2.

Viele Gruesse
Tzvetomir


Re: Ersatzteile HASAG 351L
17. Dezember 2020 14:28
Hallo,
Ich glaube diese Frage ist noch nicht gestelt: was steht auch deiner Laterne ?
Steht da überhaubt HASAG drauf ?

Leuchtende gruss,

Wim van der Velden
[www.petromax.nl]

....... It's light Jim but not as we know it .......
Re: Ersatzteile HASAG 351L
17. Dezember 2020 14:35
Hallo Wim,

Ja, es steht HASAG auf deom Tank.

Viele Gruesse
Tzvetomir


Re: Ersatzteile HASAG 351L
18. Dezember 2020 08:44
Hallo Tzvetomir,
das macht es ziemlich klar: Die Laterne ist eine frühe 61L aus DDR-Produktion bis Anfang der 1960er Jahre. Das zumindest lässt die Stempelung der Haubenmutter (S = Sonderklasse, vorgesehen für den Export) vermuten. Spätere Laternen des Typs hatten dann die "1Q"-Stempelung.
Wie Jörg ja schon schrieb, waren die MEWA Leipziger Werke VEB der Hersteller, und zumindest zeitweise Inhaber der Marke "Hasag". So konnten sie die Export-Märkte besser bedienen.
Gruß, Martin

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1-mal bearbeitet. Zuletzt am 18.12.20 08:45.
Re: Ersatzteile HASAG 351L
18. Dezember 2020 17:52
Dabei soll aufbemerkt worden das die text HASAG nur auf wünsch der Käufer angebracht wurde.
Also nicht alle lampen sind damals mit HASAG gemarkt.

Leuchtende gruss,

Wim van der Velden
[www.petromax.nl]

....... It's light Jim but not as we know it .......
Re: Ersatzteile HASAG 351L
19. Dezember 2020 05:02
Hallo Wim,

hast Du denn irgendwelche Beweise wie z.B. Geschäftsbriefe, etc. in denen man Deine Behauptung
nachlesen kann?
Mir liegen mehrere Prospekte der Leipziger Werke vor auf denen alle Drucklampen den Hasag Stempel tragen.
Da kann man wohl kaum mehr von Kundenwunsch sprechen.

Grüße
Jörg
Re: Ersatzteile HASAG 351L
20. Dezember 2020 15:01
Hallo Jörg,
Das steht auf die Zeichnung von der Starklichtlampe 252, 1957 (1959-1960) : Prägung nur auf Bestellung.

Ob dies für ALLE Laterne der VEB Leiziger Werke gillt ist natürlich eine Frage bis jemanden das ganze Firmenarchiv öffnet.
Ich hab dies mal verscuht in 2013 aber da war ein Kopie á xyz Eurocent und Versand nicht im gleichgewicht mit der Inhalt meiner Börse ;-)

Leuchtende gruss,

Wim van der Velden
[www.petromax.nl]

....... It's light Jim but not as we know it .......
Re: Ersatzteile HASAG 351L
20. Dezember 2020 15:35
Hallo an allen,

Vergessen wir nicht dass damals der Kunde der Staat war. In Bulgarien war es eine staatliche Firma die Haushaltsgeraete aus dem ausland versorgt hat und auf dem Markt vermarktet hat. Also ein einziger Kunde :)

Viele Gruesse
Tzvetomir

Tzvetomir Tzvetkov
HASAG Freund aus Bulgarien
Re: Ersatzteile HASAG 351L
20. Dezember 2020 16:20
Hallo Wim,

ich war im Jahre 2016 zum ersten Mal im StaA Leipzig tätig. Die Unterlagen dort waren größtenteils noch mit
Elektrodraht zusammen gebunden. Wollte man wissen in welchem Aktenbündel welche Information versteckt war,
dann musste man sich selbige über ein Mikrofilm Lesegerät erarbeiten.
2018 war ich dann erneut dort und die Welt hatte sich verändert! Im Jahre 2017 wurde der gesamte Aktenbestand des
VEB Leuchtenbau überarbeitet und komplett sortiert. Es gibt dort ein sehr gutes Findbuch und man kann seine Scans
dort selbst machen. Das erspart einem zwar nicht die Arbeit aber sehr viel Geld.

Die Hasag 252 wurde auch in der damaligen DDR verkauft und da gab es den Stempel dann tatsächlich nur auf Kundenwunsch.

Zum besseren Verständnis die von mir erarbeitete Nachkriegsgeschichte der Hasag Werke bzw. des VEB Leipziger Werke.

Grüße
Jörg

Hasag-VEB-Leipziger-Werke-1945-1962-Ergnzung.pdf
Re: Ersatzteile HASAG 351L
20. Dezember 2020 22:06
Hallo Jörg,

Vielen Dank für deine hart erarbeitete Übersicht die du nun im Interesse aller Sammler und Interessierten öffentlich gemacht hast.
Man sieht daß die Jahre 1952 und 1962 ganz wichtige Jahre in der Geschichte der Starklichtlaterne mit Normengewinde in der ehemaligen DDR waren.

Die Umstellung von Messing auf Eisen im Mai 1953 bezieht sich bei der 361 L auf den Schornstein und den Wulst. Tank und andere Anbauteile waren vor und nachher bei der 361 L aus Eisen.Die Eisentanks waren immer grün lackiert.

Vielleicht gelingt es dir oder jemand anderem noch herauszufinden in welchem Jahr die Produktion definitiv endete.

Mit freundlichem Gruß
Reinhard
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